Von der strategischen Lücke zum integrierten Ansatz der Unternehmensplanung

Die Anforderungen an ein integriertes Unternehmensplanungskonzept sind im gleichen Maße interner wie externer Natur. Dazu gehören Untersuchungen der Ertrags-, Liquiditäts-

und Vermögenslage Ihres Unternehmens. In diesen Kernbereichen verstärken wir Ihre Kompetenz und unterstützen Ihre Leistung.

Stärken- und Schwächen-Analyse

Basis für die Erstellung einer Stärken- und Schwächenanalyse ist eine umfassende Ermittlung aller Hard- und Softfacts des Unternehmens. Diese SWOT-Analyse definiert die Ausgangslage. Die Unternehmensstrategie dagegen legt die künftige Entwicklungslinie fest. Die Diskrepanz zwischen beiden Zuständen ist die so genannte strategische Lücke. Sie verdeutlicht, inwieweit Ihr Unternehmen das Erfolgspotenzial ausnutzt, und ist Ausgangspunkt für die sich anschließende operative Planung.

Intergrierter Ansatz

Wie ist unser integrierter Sanierungs- und/oder Geschäftsplan aufgebaut und welche Zielsetzungen verfolgen wir damit? Ausgangspunkt sind die aus der Unternehmensstrategie oder aus dem Leitbild des sanierten Unternehmens (IDW-Standard) abgeleiteten operativen Teilpläne und Maßnahmen.

Wir fassen die betrieblichen Teilpläne (Absatz-, Personal-, Investitions-, Ergebnis-, Liquiditätsplanung) zusammen in mehrperiodigen Plan-Gewinn- und-Verlust-, Plan-Bilanz- und Kapitalflussrechnungen unter Darlegung der zugrundeliegenden Prämissen.

Nur mit Hilfe eines solchen Instrumentariums wird es möglich
  • die Wirkung aller Einzelmaßnahmen im Gesamtkontext darzustellen,
  • zu beurteilen, ob und unter welchen Voraussetzungen das Unternehmen sich grundsätzlich in die richtige Richtung bewegt bzw. bewegen kann,
  • aufzuzeigen, unter welchen Bedingungen rein finanztechnischer und operativer Art die Fortführung des Unternehmens gewährleistet ist,
  • in Szenarien und Alternativrechnungen Planungsunsicherheiten zu berücksichtigen und Risiken sichtbar zu machen,

 

 

 

  • eine für alle beteiligten Gläubiger wie Banken, Lieferanten und Gesellschafter einheitliche Entscheidungsgrundlage für die zu leistenden Beiträge zu liefern,
  • einen einheitlichen Maßstab zur Beurteilung der künftigen Geschäftsentwicklung zu erhalten,
  • die Leistung des Managements sowohl im täglichen Geschäft als auch im Sanierungsfall messen zu können.